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  • Luise Maier

Eine kleine Vorstellung von mir

Hey du schöne Seele!


Schön, dass du hier bist. Ich freue mich, dass du auf meine Seite gefunden hast.

In diesem Beitrag, möchte ich mich dir ein bisschen vorstellen.

Ich heiße Luise und bin Mama, Empathin, Beobachterin, Visionärin, Licht-ins-Dunkel-Bringerin, Coach und Beraterin.


❝ Ich glaube nicht an Zufälle und bin der festen Überzeugung, dass alles was uns widerfährt, einen tieferen Sinn hat.


❝ Ich glaube daran, dass wir mit unseren Gedanken unser Leben enorm beeinflussen können. In welche Richtung, positiv oder negativ, hängt von uns selbst ab.


❝ Ich liebe tiefgründige Gespräche unter vier Augen und ich liebe es, wenn Menschen durch mich einen AHA-Moment erfahren und eine Erkenntnis bekommen.


❝ Ich liebe es, wenn ich in den Augen, oder der Stimme meiner Coachees sehe, oder höre, wie die Veränderung in Kraft getreten ist. Ich brauche meist keine Worte, um das zu erkennen. Ich spüre es. Und genau dafür mache ich das und dafür liebe ich meinen Arbeit und weiss, dass sie ganz, ganz viel bewirkt.



❝ Ich liebe es meinen 4-jährigen Sohn zu beobachten, ihm zuzuhören, seine kreativen und unbeschwerten, kindlichen Ideen und Fantasien zu hören und sehen. Ich bin ihm so dankbar, dass er in mein Leben getreten ist und ich muss sagen, mein Sohn ist mir in diesen 4 ein halb Jahren viel mehr ein Lehrer gewesen, als ich es für ihn war.

Es ist so wunderschön, dieses pure, kleine Wesen begleiten zu dürfen, auf dem Weg, zu einem großen erwachsenen Menschen. Das ist die größte Herausforderung und gleichzeitig, das größte Geschenk für mich.


Ich habe es als Teenie gehasst zu lesen. Warum? Wahrscheinlich, weil ich es gewohnt war, langweilige Texte aufgetischt zu bekommen in der Schule. Für mich war dann erstmal klar: "Wer tut sich das denn freiwillig an?" …Heute sieht das anders aus! Ich liebe es zu lesen und wünsche mir manchmal abends noch mehr Energie nach dem langen Tag, um noch mehr lesen zu können.


Die Schulzeit war für mich allgemein keine besonders schöne Zeit und der Spruch, der älteren Menschen „Irgendwann wirst du die Schulzeit sehr vermissen, das ist die beste Zeit des Lebens“, stimmt für mich nicht. Ich kann jetzt immer noch sagen: "Ich bin froh, dass der Sch*** vorbei ist."

...

Heute weiss ich auch, wieso ich das so empfunden habe. Ich bin eine introvertierte und empfindsame Person. Die Schule ist wohl nicht der beste Ort, für eine Person die super viel wahrnimmt und aufnimmt. Hinzu kam noch dieser ultralangweilige Lernstoff…Wer braucht den Satz des Pythagoras? Und wer analysiert Gedichte bis zum geht-nicht-mehr?

...

Ich wollte etwas übers Leben lernen, über Psychologie, Philosophie, über Finanzen, über das erwachsene, selbstständige Leben, ich wollte zeichnen und malen (das einzige coole Fach war tatsächlich immer Kunst für mich, bis zur 10. Klasse).

Deshalb entschied ich mich vor 10 Jahren auch gegen das normale Abitur auf meiner Schule und wechselte mit einer Freundin zusammen auf die Berufsschule, um dort mein Fachabitur im Sozialwesen zu machen, denn dort gab es Psychologie und Philosophie. Das war Grund genug für mich, das zu tun.


Ich hatte mich nach der Schule noch gar nicht selbst gefunden und es passierte so viel in meinem Leben, dass ich nach der Schule überhaupt nicht wusste, wohin mit mir und was ich wirklich machen will.

Da jede Berufsidee von mir, von meiner Familie direkt am Ansatz schlecht gemacht wurde, war ich noch planloser.


Ich wurde zu einer sehr verantwortungsbewussten Person erzogen wurde, da meine Mutter alleinerziehend und voll berufstätig war und ich mich dementsprechend, um viele Dinge schon früh selbst kümmern musste. Also fing ich auch früh an, mir mein eigenes Geld zu verdienen und fing mit 15 in einer Eisdiele an zu arbeiten in den Ferien. Daraus entstand dann langsam meine Liebe zur Gastronomie.

Irgendwie stolperte ich dann nach dem Fachabitur direkt in die Ausbildung in der Gastronomie, in meiner damaligen Arbeitsstelle, wo ich an den Wochenenden, als Servicekraft jobbte.


Dieses Gastro-Leben war dann erstmal lange Zeit mein ganzes Leben.

"Arbeiten, schlafen, arbeiten, schlafen..." - Nein, aber jetzt mal ehrlich: Ich habe es lange Zeit geliebt dort! Ich liebte meine Kollegen, ich liebte es den Gästen die Wünsche von den Augen abzulesen und ich liebte es den Überblick zu haben über all das Geschehen.


Doch irgendwann war Schluss mit lustig.


Ich merkte wie mich der Job anfing auszulaugen.

Das war zu viel für eine äußerst aufmerksame, empfindsame Person, wie mich.


Die ständige Musik...die vielen Menschen...das wurde mir alles mit den vielen Jahren zu bunt.

Dieser Abschnitt meines Lebens hatte ausgedient und ich habe wohl alle meine Lehren, die für mich vorgesehen waren dort, abgehakt. ✓ (Wie oben erwähnt: Ich glaube, alles hat einen Sinn und nichts geschieht aus Zufall. Genauso hierbei). Ich habe durch diese Arbeit gelernt aus mir rauszukommen, selbstbewusster zu sein und habe gelernt, wie viel in mir steckt.

Und am Ende habe ich gemerkt:

„Das kann nicht das wahre Leben sein! ➝ „arbeiten – ausruhen von der Arbeit – schlafen – arbeiten…“



Aber mehr zu dem Themengebiet "Berufung, Selbstfindung, Selbstverwirklichung"

gibt es in dem nächsten Beitrag bald zu lesen.




Ich freue mich, wenn du meine Beiträge liest, oder auch mal auf meinem Instagram-Account vorbeischaust:



Bis bald und alles Liebe,

deine Luise


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